Interview zur e-Zigarette mit Dr. Konstantinos Farsalinos

In einem Interview zur e-Zigarette spricht der Kardiologie-Forscher Konstantinos Farsalinos (Dr. F.), Autor einer Studie über die Auswirkungen der elektrischen Zigarette auf das Herz, mit Paul Beren (ECD) über die elektrische Zigarette, die Beweggründe für seine 2012 erschienene Studie und über Tabak Schadensminderung.
Dr. Farsalinos - Interview zur e-Zigarette und zur Studie über die Auswirkungen der e- Zigarette auf das Herz.

Dr. Farsalinos – Interview zur e-Zigarette und zu seiner Studie über die Auswirkungen der e- Zigarette auf das Herz.

Biografie: Dr. Farsalinos ist seit 1992 praktizierender Mediziner. Nach sechs Jahren an der Karls-Universität in Prag, kehrte er nach Griechenland zurück, um sich auf die innere Medizin und später die Kardiologie zu spezialisieren. Er arbeitet derzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Kardiologie im Onassis Herzchirurgie-Center in Athen, einer der größten spezialisierten kardiologischen und herzchirurgischen Zentren in Griechenland und dem einzigen Herztransplantationszentrum des Landes. Seine Forschungsinteressen sind die Bildgebung in Koronararterien- und Herzklappenerkrankungen, Myokardfunktionen, myokardiale Deformationen und Herz-Kreislauf.

Interview zur e-Zigarette

(Anmerkung: Das Interview zur e-Zigarette wurde nahe am Original übersetzt, was dazu führt, dass sich das Interview zur e-Zigarette ab und an ein wenig holprig liest)

ECD: Wie sind Sie auf die elektrische Zigarette aufmerksam geworden?

Dr.F.: Ich weiß seit 2009-2010, dass es die elektrische Zigarette gibt. Allerdings habe ich nie versucht, mehr Informationen über sie zu finden. Im November 2011 schickten mir zwei Freunde eine MMS-Nachricht mit einem angehängten Foto von ihnen, wie sie eine elektrische Zigarette dampften (Anmerkung: Hier finden Sie mehr zur Geschichte der elektrischen Zigarette). Ich habe ihnen gesagt, dass sie nutzlos seien (obwohl ich keine Ahnung hatte), aber sie sendeten mir weiterhin Fotos. Das war der Funke, der mich auf die Idee brachte, damit anzufangen, Forschung zur elektrischen Zigarette zu betreiben.

ECD: Wie ist die vorherrschende Stimmung in Griechenland zum Gebrauch von elektrischen Zigaretten?

DR.F: Es wird geschätzt, dass mehr als 250.000 Menschen in Griechenland elektrische Zigaretten verwenden. Die Stimmung ist ähnlich wie überall sonst: Benutzer sind fanatische Unterstützer der e-Zigarette, Behörden (und viele Wissenschaftler) sind gegen sie. Leider wurden bisher noch keine Regelungen umgesetzt, aber wir sind das einzige Land (meines Wissens), in dem mehr als 100 e-Liquids durch unabhängige toxikologische Universitäts-Labore getestet wurden und in denen keine Spuren von Nitrosaminen, Schwermetallen oder polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen nachgewiesen wurden. Weltweit ist mir nur ein europäisches Unternehmen (Hersteller von e-Liquids) bekannt, das Geld investiert hat um noch fortschrittlichere Labor- und zytotoxische- Tests mit mehr e-Liquids durchzuführen. In Griechenland war es der Verband der griechischen e-Zigaretten Unternehmen, der die Initiative zu diesen Tests ergriffen hat.

Herzstudie zur eZigarette („Electronic Cigarette Heart Studie“)

ECD: Sie scheinen eine Studie entworfen zu haben, die einen Großteil der Schwierigkeiten vermeidet, mit denen viele schlechte Studien in den letzten Jahren zu kämpfen hatten. Zum Beispiel analysieren Sie die tatsächlichen physiologischen Auswirkungen auf Menschen die mit dem Produkt vertraut sind, anstatt auf unerfahrene Probanden, eine Nebelmaschine oder gar unabhängigen Analysen (wie z.B. diese bahnbrechende FDA-Analyse) zurückzugreifen. War dies einfach das Resultat eines vernünftigen und logischen Untersuchungsdesigns oder reagieren Sie damit auf die nachlässigen Protokolle, die diesen Bereich zu dominieren scheinen?

DR.F: Protokolle zu kritisieren ist leicht, aber es bietet keine neuen Erkenntnisse. Untersuchungen durchzuführen ist schwierig, aber genau das ist es, was wir brauchen. Wir haben die ethische Verpflichtung gegenüber den Millionen von Benutzern weltweit, sie darüber zu informieren, ob die elektrische Zigarette besser als die Tabak-Zigarette ist oder nicht. Wir haben Daten aus Laboranalysen, die Meisten (wenn nicht alle) sprechen für die e-Zigarette im Vergleich zur Zigarette. Obwohl wir mit in-vitro-Studien fortfahren sollten, ist es an der Zeit, mit der klinischen Forschung zu beginnen. (Anmerkung: In der Naturwissenschaft bezieht sich in vitro auf Experimente, die in einer kontrollierten künstlichen Umgebung außerhalb eines lebenden Organismus durchgeführt werden, wie im Reagenzglas.) Erfahrene Anwender zu analysieren ist wichtig, weil sie das Produkt, im Vergleich zu unerfahrenen Anwendern, intensiver nutzen. Darüber hinaus müssen wir die Folgen der Verwendung von e-Zigaretten für Personen sehen, die das Rauchen aufgeben. Allerdings ist es ebenso wichtig die Gruppe der Raucher zu betrachten, weil e-Zigaretten für diese Bevölkerungsgruppe vermarktet werden. So sind beide wichtig, und wir werden auf diese Weise vorgehen. Ich möchte betonen, dass der entscheidende Punkt der Vergleich sein wird. Da e-Zigaretten für den Raucher vermarktet werden, ist es wichtig für die Forschung, die Auswirkungen der elektrischen Zigarette, mit den Auswirkungen herkömmlicher Zigaretten zu vergleichen. Niemand schlägt vor, dass e-Zigaretten von Nichtrauchern verwendet werden sollten. Menschen sollten nur saubere Luft einatmen. Wie auch immer,  mit dem Wissen um die verheerenden Folgen des Rauchens und der Tatsache, dass die überwiegende Mehrheit der Raucher es nicht schafft, mit den derzeit verfügbaren Methoden das Rauchen aufzugeben, ist es äußerst wichtig, eine gründliche Forschung auf dem Gebiet eines Tabak-Schadensminderungs Produkts zu betreiben, welches bereits gezeigt hat, dass es das Potenzial hat, einer Menge Menschen in der Zukunft zu helfen. Und in diesem Fall, sind Tabak-Zigaretten die “Gegner”.

Untersuchung der elektrische Zigarette im Kontext des Rauchens

ECD: Was ich sehr erfrischend beim Lesen Ihrer Abhandlung finde, obwohl Sie sehr vorsichtig über etwaige Schlussfolgerungen, die aus einer einzigen Studie gezogen werden können, schreiben (und ich werde auf diese Frage zurückkommen), ist Ihr Ansatz, dass die gesundheitlichen Auswirkungen bei der Verwendung von elektrischen Zigaretten im Kontext zum Rauchen von Tabakprodukten gesehen werden müssen.

DR.F: Ich denke mit meinen vorigen Bemerkungen habe ich Ihre Frage bereits beantwortet. Das ist absolut entscheidend und jeder weiß es. Ich habe nie einen Verkäufer oder Hersteller in einem e-Zigaretten-Unternehmen sagen hören, dass dies ein sicheres Produkt ist und jeder es verwenden sollte. Das Ziel sind die Raucher und deshalb ist es offensichtlich, dass wir e-Zigaretten mit Tabak-Zigaretten vergleichen müssen.

Tabak-Schadensminderung

ECD: Dennoch wird gesagt das wenn die Bestrebungen zur Schadensminderung so erfolgreich sind, wie wir sie uns erhoffen, dass wir dann bald mit einer Mehrheit an Dampfern konfrontiert werden, die keine Raucher Vorgeschichte haben. Wenn die langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit sich als genauso belanglos erweisen, wie es die Auswirkungen auf kurze Sicht sind, wäre das dann so schlimm?

DR.F: Es ist sehr früh, um dazu Stellung zu nehmen, aber wir reden über Schadensminimierung und nicht Schadensbeseitigung. Es könnte ein geringes Risiko von elektrischen Zigaretten ausgehen, das jedoch sehr viel geringer ist als das Risiko des Rauchens, aber wieso sollten Nichtraucher dieses Risiko eingehen? Wenn die elektrische Zigarette sich als viel sicherer/harmloser erweist, könnten wir sie als ein Mittel verwenden um gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Aber das ist ein sehr kompliziertes Thema und es ist zu früh um darüber zu sprechen.

ECD: Auch wenn wir bereits vor dem Interview über diesen Punkt gesprochen haben und auch wenn der Punkt offensichtlich zu sein schein, sollten wir es kurz wiederholen. Die Forschung scheint in zwei Lager gespalten. Die einen sehen die Schadensminimierung und sehen die Auswirkungen in einem größeren Kontext und die anderen, die jediglich Auswirkungen ohne einen Bezug auf das Rauchen diskutieren.

DR.F: Aus irgendeinem Grund, akzeptieren einige Wissenschaftler Schadensminimierung nicht als sinnvolle Strategie. Ich respektiere Ihre Meinung zwar, bin aber zugleich damit nicht einverstanden. Schadesminderung wäre nutzlos, wenn wir Rauchern ein sehr erfolgreiches Mittel der Raucherentwöhnung geben könnten. Wir wissen jedoch, dass es mehr als 4 von 5 Raucher sind, die es mit den derzeit verfügbaren medizinischen Produkten nicht schaffen, mit dem Rauchen aufzuhören. Was sollen wir mit denen machen? Wir kennen die Auswirkungen von Kautabak im Bereich Schadensminderung, Schweden hat vor allem aufgrund des Gebrauchs von Snus anstelle der normalen Zigaretten, die niedrigste Lungenkrebs-Rate bei Männern. Nun sehen wir ein neues Produkt im Bereich der Tabak-Schadensminderung, das einzige das keinen Tabak enthält und das einzige, das sowohl auf die psychische als auch auf die physische Sucht nach Zigaretten eingeht. Wir müssen es erforschen.

ECD: Es geht jetzt nicht so sehr um Ihre Studie, vielmehr um Ihre Stellungnahme zum Thema  Schadensminderung im Allgemeinen. Fühlen Sie sich also nicht verpflichtet diese Frage zu beantworten. Sie sagen: “Schadensminderung wäre nutzlos, wenn wir Rauchern sehr gute und erfolgreiche Mittel zur Raucherentwöhnung bieten könnten”. Es ist kein Geheimnis, dass es viele Menschen gibt, die besser arbeiten, wenn sie Zugang zu Nikotin haben (sei es weil sie sich besser fühlen, sie weniger Schmerzen haben, oder ihr Gehirn einfach besser funktioniert); Für diese Menschen ist Aufhören keine vernünftige Option. In diesen Fällen ist Aufhören eine schlechtere Option als ein schadensminderndes Produkt. Ich meine, dass es wie mit jedem anderen Suchtmittel ist, dass Schadensminimierungs- und Entwöhnungs-Methoden mehr ergänzende als konkurrierende Strategien sind. Was meinen Sie?

DR.F: Jeder ist sich über die Vorteile der Raucherentwöhnung im Klaren. Menschen die für ihre täglichen Aktivitäten Nikotin benötigen, werden mit aktuellen Methoden nicht davon loskommen, auch wenn sie alles Vorhandene versuchen. Und niemand kann sie zum Aufhören zwingen. Für diese Menschen sollte Schadensminimierung als Option angeboten werden. Ja, Schadensminimierung und Entwöhnung ergänzen sich, aber nur weil wir nichts finden können, was die Sucht bei allen Rauchern erfolgreich behandelt.

ECD: In Bezug auf die Wissenschaft selbst sollte der Kontext keine Rolle spielen, Ergebnisse sind Ergebnisse, aber wenn es um die öffentliche Gesundheit geht, beeinflusst der Kontext der Forschung die Diskussion, dies könnte tatsächliche Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit haben.

DR.F: In der Tat glaube ich, dass alle klinischen Studien, die durchgeführt wurden und noch durchgeführt werden, einen großen Einfluss auf die öffentliche Gesundheit haben. Wie Sie wissen, wollen die meisten Behörden den e-Zigaretten-Markt regulieren und das ist auch unbedingt erforderlich! Momentan kann jeder ein Geschäft oder einen Webshop eröffnen, seine eigenen Liquids herstellen oder bei einem Produzenten beziehen und anfangen diese zu verkaufen. Es wurden keine Standarts/Normen umgesetzt. Das ist sehr gefährlich und sollte aufhören. Gründliche Forschungsarbeiten werden die Informationen liefern, aufgrund derer die Gesundheitsbehörden die elektrische Zigarette regulieren sollten. Da das Produkt für Raucher als Alternative zur Zigaretten gedacht ist, ist ein direkter Vergleich der einzig richtige Weg, die wissenschaftliche Gemeinschaft und die für die öffentliche Gesundheit zuständigen Behörden auf den richtigen Weg zu führen. So wird sich zeigen welche tatsächlichen Auswirkungen der Einsatz von e-Zigaretten in der Zukunft haben wird.

ECD: Wenn es Rauchen nicht geben würde aber Dampfen, hätten Sie diese Studie dennoch durchgeführt?

DR.F: Es wäre besser, wenn keines von beiden existieren würde, aber wir müssen realistisch sein und der Wahrheit ins Gesicht sehen. Rauchen ist ein Fluch, und es ist sehr schwer für jeden, sich davon zu befreien. Das Beste wäre, nie zu rauchen oder das Rauchen von sich selbst aus so bald wie möglich zu beenden. In dieser Studie geht es um Raucher, die mit den verfügbaren Methoden nicht mit dem Rauchen aufhören können. Leider stellen sie die überwiegende Mehrheit dar.

Dampfer haben mehr geraucht!

ECD: Ich habe auch bemerkt, dass die Dampfer in ihrer Studie eine größere lebenslange Exposition zum Rauchen haben als die Raucher. Habe ich das richtig gelesen und wenn ja, war das Absicht? Es scheint, dass dies Ihre Ergebnisse sogar noch optimistischer erscheinen lässt, als sie es ohnehin gewesen wären.

(Anmerkung: Exposition ist ein Faktor, dem eine Gruppe von Menschen ausgesetzt ist. In der Medizin und Toxikologie steht Exposition für das Ausgesetztsein von Lebewesen gegenüber schädigenden Umwelteinflüssen wie Krankheitserregern, toxischen chemischen Elementen oder Verbindungen oder physikalischen Einflüssen wie Hitze, Lärm oder Strahlung. Ein Raucher ist beispielsweise gegenüber Zigarettenrauch exponiert)

DR.F: Genau, die Dampfer hatten eine höhere lebenslange Exposition zum Rauchen. Von einer Studie die wir zuvor durchgeführt hatten, wussten wir, dass e-Zigaretten Dampfer zuvor meist starke Raucher waren und aus diesem Grund ging es in unserer Studie auch um starke Raucher. Allerdings haben wir es nicht geschafft, dass sie der lebenslangen Exposition der Dampfer entsprechen. Auch in der abschließenden Studienauswahl (30 Dampfer und 28 Raucher), blieb die lebenslange Exposition bei den Dampfern signifikant erhöht. Das war natürlich ein Nachteil für die Dampfer, aber die Ergebnisse zeigten hieraus keine negativen Auswirkungen.

Die Notwendigkeit zur Vorsicht

ECD: Sie sind vorsichtig mit Ihren Schlussfolgerungen. Liegt dies teilweise daran, dass keine Studie zu ernst genommen werden sollte, wenn sie nicht in irgendeiner Weise repliziert wurde oder haben Sie andere Bedenken?

DR.F: Es geht nicht nur um die Replizierbarkeit. Auf das Rauchen zurückzuführende Erkrankungen umfassen mehrere pathophysiologische Mechanismen. Wir müssen all diese Parameter betrachten, um die Auswirkungen von elektronischen Zigaretten zu erkennen. Vergessen Sie nicht, dass wir noch dabei sind, die Mechanismen durch die das Rauchen schädigt zu untersuchen. Aber diese Frage ist eine gute Gelegenheit, ein weiteres Problem anzusprechen. Jeder fordert, dass Langzeitstudien durchgeführt werden. Ich bin vollkommen einverstanden mit dieser Forderung, aber das kann einfach nicht jetzt getan werden. Die Bekanntheit und der Konsum von elektrischen Zigaretten sind seit dem Jahr 2009-2010 angestiegen. Aus diesem Grund nutzen die meisten Leute e-Zigaretten seit weniger als 3 Jahren. Darüberhinaus sind die Benutzer meist in den 30ern und 40ern. In diesem Alter ist Häufigkeit von Herz- und Atemwegserkrankungen sehr gering. Aus diesem Grund brauchen wir Hunderttausende von Benutzern und viele weitere Jahre der Anwendung, um eventuelle langfristige Auswirkungen von elektrischen Zigaretten auf die Gesundheit zu sehen. Kurzfristige Studien sind momentan der einzige Weg. Und eine letzte Anmerkung: Viele argumentieren, dass solange keine Langzeitstudien durchgeführt werden, die elektro Zigarette verboten werden sollte. Aber wie können wir solche Studien durchführen, wenn keiner das Produkt nutzt? Und wer kann ein Produkt nennen, das jemals auf dem Markt freigegeben wurde erst nachdem Langzeitstudien durchgeführt wurden? Die derzeit verfügbaren Daten zeigen, dass e-Zigaretten auf kurze Sicht weniger schädlich sind als Tabak. Das ist eine ausreichende Rechtfertigung für die Verwendung dieser Produkte aber wir sollten die Verwendung auf lange Sicht genau beobachten.

ECD: Ich habe keine wirklichen Argumente gegen Ihre Studie festgestellt, nachdem sie öffentlich gemacht wurde. Kennen Sie welche? Und wie war der Zuspruch nach Ihrer Präsentation auf dem ESC-Kongress? (Anmerkung: ESC steht für European Society of Cardiology)

DR.F: Neben Diskussionen über die kurzfristige Sicht der Studie und der kleinen Stichprobe, habe ich bisher keine spezifischen Argumente gegen die Studie gesehen. Ich akzeptiere die Kritik an der kleinen Stichprobe (auch für unsere endgültige Probe von 58 Probanden), aber es bleibt immer noch die größte klinische Studie, die jemals zur elektrische Zigarette durchgeführt wurde.

ECD: Rechnen Sie damit, das mehr Forschung in diesem Bereich durchgeführt wird?

DR.F: Wir werden in der Zukunft mehr zu besprechen haben.

Das Interview zur e-Zigarette wurde mit freundlicher Genehmigung von ECD (E-Cigarette Direct) aus dem englischen Übersetzt.

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Ein Gedanke zu „Interview zur e-Zigarette mit Dr. Konstantinos Farsalinos

  1. Oliver

    “Aus irgendeinem Grund, akzeptieren einige Wissenschaftler Schadensminimierung nicht als sinnvolle Strategie.” da haben wir auch schon einen springenden Punkt. Der Wunsch nach einer rauchfreien Welt ist zwar schön und gut, dafür aber weit entfernt von der Realität. Das dampfen ist ein erster Schritt in die richtige Richtigung aber bestimmt keine Lösung. Schönes Interview gerne mehr davon! :)

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